FRIEDER NAKE & FRIENDS No Message Whatsoever

Berlin - No Message Whatsoever, Frieder Nake and Friends, Gruppenausstellung, 2013, Preview
Berlin - No Message Whatsoever, Frieder Nake and Friends, Gruppenausstellung, 2013, Preview
Berlin - No Message Whatsoever, Frieder Nake and Friends, Gruppenausstellung, 2013, Ausstellungsansicht
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FRIEDER NAKE & FRIENDS
No Message Whatsoever

16. November 2013 – 25. Januar 2014

Eröffnung: 15. November 2013, 19 – 21 Uhr
Einführung: Hans-Christian Herrmann (TU Berlin)

Frieder Nake ist zur Eröffnung anwesend und stellt die beteiligten Künstler vor.

Die Ausstellung zu Ehren von Frieder Nake vereint zwei besondere Jubiläen:

Zum einen experimentierte Nake bereits 1963 mit Computer und ersten Plotterzeichnungen, die durch einen Zuse Graphomat Z64 an der Universität Stuttgart gezeichnet wurden. Max Bense, der dort Philosophie und Wissenschaftstheorie lehrt, regte Frieder Nake und Georg Nees an mit Hilfe des Computers eine eigenständige Kunst zu schaffen. Damit wurde der Grundstein für die spätere Computerkunst gelegt.

Des Weiteren wird Frieder Nake 75 Jahre alt. Sein Elan, seine klare Position und sein Engagement für die digitale Kunst wird international nach wie vor geschätzt. Nakes Einladung an seine Freunde, die sie gerne
angenommen haben, wird uns eine abwechslungsreiche Ausstellung generativer Kunst der letzten 50 Jahre bescheren. Ein großer Teil der Künstler, die oft selbst Geschichte geschrieben haben, zeigen eine Auswahl
repräsentativer Werke. Kernstück der Ausstellung sind jedoch die Arbeiten von Frieder Nake, die ausnahmslos aus seinem Privatbesitz stammen.

„Doppelt und Einzig. Jenseits der algorithmischen Kunst“

25. Januar 2014, 15 Uhr

Zum Abschluss der Ausstellung »No Message Whatsoever« gibt es die Gelegenheit, im Gespräch mit Frieder Nake die gezeigten Werke algorithmischer Kunst zu reflektieren. Da er, wie wenige andere nur, die gesamte Zeit künstlerischer Experimente mit Computern aus eigener Beteiligung kennt, bietet das Gespräch eine seltene Gelegenheit, sich der spröden und begeisternden Welt der berechneten Bilder zu nähern – ob nun in skeptischer oder in liebevoller Absicht. Denn Nake steht sowohl für einige durchaus bemerkenswerte Beiträge zu den Werken dieses Genres, wie für deren theoretische Begründung, als auch für eine geschärft kritische Haltung.

Beteiligte Künstler:

Paul Brown, UK

Harold Cohen, USA
Hans Dehlinger, D

Ernest Edmonds, UK
Herbert W. Franke, D

Wolfgang Kiwus, D
Frieder Nake, D

Georg Nees, D
A. Michael Noll, USA

Manfred Mohr, D

Vera Molnar, F

Casey Reas, USA

Roman Verostko, USA

Wolfgang Zach, D